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Schwank Praxisbericht

Wärme zum Abheben

Schwank Dunkelstrahler

Das Projekt

Air Nelson ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Air New Zealand, die unter der Marke Air New Zealand operiert. Die Fluggesellschaft wurde im Jahr 1976 ins Leben gerufen und nahm den ersten Liniendienst 1984 nach Wellington auf. Die Fluglinen wurden danach auf andere Ziele wie z.B. Nelson, Wellington, Auckland und Christchurch ausgeweitet.

Im Jahr 1995 hat Air New Zealand die Regional-Airline Air Nelson erworben. Heute nutzt sie 23 Bombardier Q300 und gehört damit zu dem weltweit größten Betreiber dieses Flugzeugtyps. Vor kurzem entschied Air New Zealand 30 Millionen Dollar am Flughafen Nelson zu investieren. Das Ziel: Erweiterung der Infrastruktur durch den Bau von zwei Hangars.

Die neuen und modernen Hangars beziehungsweise Hallenplätze dienen auch anderen Regionalflugbetreibern als Wartungs- und Instandhaltungsort. Heute wird dort unter anderem die gesamte ATR-72 Flotte der Mount Cook Airline gewartet, die ebenfalls Teil des Air New Zealand- Netzwerks ist.

„Das Wärmeempfinden in unseren Hangars ist sehr komfortabel. Das System reagiert auf schnelle Wetterwechsel sehr flexibel. Wir sind mit Schwank sehr zufrieden.“

Mark Butchart

Produktionsleiter, Air New Zealand / Air Nelson

Die Aufgabenstellung

Energieeffizienz, Langlebigkeit, Steuerbarkeit, schnelle Reaktionszeiten und Flexibilität waren wichtige Kriterien für die Auswahl des neuen Heizsystems. Der ständige Flugzeugwechsel und die damit verbundenen Torbewegungen erhöhen den Luftwechsel in den Hangars. Darüber wirken die ausgekühlten Flugzeuge wie Kühlakkus. Die neue Heizung sollte in jedem Falle diese plötzlichen „Schock-Wärmeverluste“ ausgleichen und eine homogene Wärmeverteilung gewährleisten.

Die Erkenntnis, dass konventionelle Heizsysteme dieser Herausforderung oftmals nicht gewachsen sind, machten ein Umdenken erforderlich. Air New Zealand beauftragte das renommierte Planungsbüro, Pacific Consultants. Ihre Aufgabe bestand darin, ein System zu identifizieren, das geeignet sei, die definierten Anforderungen für Hangars zu erfüllen. Nach eingehender Analyse entschied man sich für das am besten geeignete System: Schwank Dunkelstrahler mit Whisper-Jet Brenner.

Die Umsetzung

Jeder Hangar verfügt über große Tore und über fest definierte Wartungsplätze. Der Wärmebedarf der riesigen Hangarfläche bei einer durchschnittlichen Raumhöhe von 14 Metern, ist enorm. Trotzdem konnte er mit relativ wenigen Schwank Dunkelstrahlern abgedeckt werden. Pro Hangar berücksichtigt die Heizungsanlage 4 Heizzonen. Damit ist es heute jederzeit möglich, ungenutzte Stellflächen „unbeheizt“ zu lassen.

Das ist nachher für den wirtschaftlichen Betrieb von Bedeutung und ein großer Vorteil für den Mieter der Stellfläche: Er bezahlt nur das, was tatsächlich an Energiekosten für seinen angemieteten Stellplatz anfällt. Der Betrieb der Heizung erfolgt mittels Flüssiggas, da auf der Neuseeländischen Süd-Insel kein Erdgas verfügbar ist. Die Installation und Inbetriebnahme der Gas-Anlage erfolgte durch einen autorisierten Gas-Fachbetrieb.

Das Fazit

Sowohl die wirtschaftliche Seite, die praktische Umsetzung als auch der laufende Betrieb der energieeffizienten Schwank Geräte werden von Kundenseite als überaus positiv bewertet. Die Systeme reagieren dank der individuellen Heizzonenregelung extrem flexibel. Das Bodenpersonal ist mit dem Wärmekomfort und den damit entstehenden guten Arbeitsbedingungen sehr zufrieden. Die Heizung reagiert schnell und hält die gewünschten Temperaturen in den Arbeitsbereichen auch bei geöffneten Toren konstant. Positiv wird auch der preiswerte Betrieb gesehen, der sich im niedrigen Gasverbrauch bestätigt.

Andere Schwank Referenzen in der Luftfahrt: United Airlines, Delta, UPS, EADS, WestJet, Air Berlin, Virgin Atlantic, Jet Aviation, Piper, Bombardier sowie die amerikanischen, kanadischen und chinesischen Streitkräfte.

Air New Zealand fliegt auf Schwank Infrarotheizungen

Schwank GesmbH

Michael Grosz
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